These / Grundlagen
Beeinflussen Russpartikel auch Aerosole genannt in Flugzeug-Abgasen (v.a. in der Höhe um 10'000 müM.) das Klima stärker als bisher angenommen?
Kohlenstoff-Partikel und Sonneneinstrahlung
Beim Verbrennen des Flug-Benzins /Kerosin in der Düse entsteht neben dem Kohlenstoffdioxid (CO2) unter anderem auch sehr kleine Russteilchen, die ultrafeine Kohlenstoff-Partikel, diese sind Bestandteile der Aerosole.
Durch die Sonneneinstrahlung werden diese stabilen Kohlenstoff-Russ-Partikel elektrostatisch geladen und beim Auftreffen aufs Ozon (03) in Sauerstoff (02 & 01) um-/abgebaut. Die beiden Moleküle (C&O) werden von der Sonne elektrostatisch geladen, ziehen sich diese je nach Polarität wie Magnete (elektrostatisch) genseitig an und reagieren miteinander. Dieser Prozess kann sich durch die Sonneneinstrahlung und Luftdruck täglich x 100-fach wiederholen, was die Auswirkungen auf die Klimaerwärmung und Ozonschichtabbau erheblich verstärken könnte? Dieser Prozess ist wissenschaftlich zu überprüfen.
Fragestellungen
Wie stark beeinflussen Russ- bzw. Nano-Partikel von Flugzeugabgasen das Klima?
Wie reagieren diese Partikel in der Höhe von ca. 10 km mit den dort vorhandenen Elementen/Stoffen?
Wie gross ist die Konzentration der Partikel in dieser Höhe?