Kondensstreifen / Nano-Partikel
Düsenabgase bestehen unter anderem aus sehr vielen ultrafeinsten Kohlenstoffen-Nano-Partikeln, die auf der ganzen Flugbahn in einer Ausdehnung von mehr als 100x100 Metern hinterlassen werden.
Ultrafeine Partikel und die Ozonschicht
Ein Grossteil des Flugverkehrs findet auf 10,000 Meter Höhe nahe der Ozonschicht statt. Die Partikel von Flugzeugabgasen driften von dort in die Ozonschicht.
Greifen die Partikel das O3 (Ozon) an, wenn sie durch die Sonnenstrahlung elektrostatisch, ionisiert bzw. geladen werden?
Pro cm3 (Würfel 1x1x1cm) Düsen-Abgasluft werden mind. 500`000 ultrafeine Nano-Partikel in der Nähe der Ozonschicht abgegeben. Eine Flugzeugdüse produziert pro Sekunde 1`500 m3 > 750`000`000`000`000 => (7.514) Abgas-Partikel. Diese Partikelwolke hinterlässt das Flugzeug auf seiner Flugbahn.
Der Kondensstreifen ist nur möglich wenn ein Kondens-Körper vorhanden sind. Ist die Partikel-Temperatur an der Umgebung angeglichen verschwindet der optische Kondensstreifen, die ultrafeinen Nano-Partikel sind jedoch noch immer auf Flughöhe nähe Ozonschicht vorhanden. Diese Nanopartikel bewirken auch die Zirruswolken.
Kondensstreifen – Nano-Partikel
Jede Flugzeugdüse verursacht pro cm3/Sec ca. 500`000 ultrafeine Partikel mit einem Düsen-Luftdurchsatz von 1500m3/Sekunde.
Dies zeigt sich auch als Kondensstreifen, denn ohne Kondens-Körper würden auch keine Kondens-Wasserablagerungen auf den Partikeln entstehen. Ist die Partikeltemperatur an der Umgebung angeglichen verschwindet optisch der Kondensstreifen, die Kohlenstoff-Partikel sind jedoch noch immer auf einer Grössenordnung mind. 100 x 100 Meter auf der ganzen Flugstrecke vorhanden.
These
Die ultrafeinen Nano-Partikel in 10'000 m Höhe sind im Schwebezustand. Ein Teil dieser Partikel werden von der Gravitationskraft in dieser Höhe beinahe nicht mehr von der Erde angezogen.
Mit den Windströmen und der Erdrotation werden dir Partikelwolken zu den Erdpolen verfrachtet – wo die grössten Ozonlöcher nachgewiesen sind – und verbleiben dort.